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Das unnötige Versagen in Englisch

Merkwürdig: Bei Legasthenie denkt jeder nur an Deutsch.

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Über den Buchhandel:
ISBN 3-00-002961-3
32,20 [DE], 33,10 [AT].

Doch in Englisch werden die Schüler damit komplett allein gelassen. Sogar die Englischlehrer von ihrer Fachdidaktik. Wie sollen da die oft ratlosen Eltern helfen können.

Das Buch macht den Anfang das zu ändern. Zahlreiche praktische Tipps für Schule, LRS-Therapie, Nachhilfe. Mustergutachten und Musterfehleranalysen geben Fachleuten zusätzliche Tipps.

70% aller Klassenwiederholungen in den Klassen 5 und 6 der höheren Schulen geschehen einzig und allein wegen einem Fach, wegen Englisch. Dadurch, dass wir die geruhsame Fachdidaktik etwas aufgerüttelt hatten, haben wir einen kleinen Anfang gemacht, das zu ändern.

Neue Ergebnisse der Legasthenieforschung  verbessern 

den Englischunterricht für alle Schüler                            

              

In unserem Hauptwerk bieten wir Hilfe bei Legasthenie in Deutsch, Englisch und Französisch

Im Bereich "Fremdsprachenlegasthenie Englisch" sind wir der Begründer der fachdidaktischen und fachmethodischen Diskussion in den deutschsprachigen Ländern. Unsere methodischen Empfehlungen basieren zum größten Teil auf den empirischen Arbeiten der Forschergruppe um Prof. Dr. Heinz Wimmer und Prof. Dr. Karin Landerl (Universität Salzburg, Universität Tübingen, Pädagogische Hochschule Heidelberg).

Erste methodische Empfehlungen in Bezug auf Lehrplangestaltung, Schulbuchgestaltung, Stoffanordnung, Unterrichts- und Mediengestaltung in Schule und Therapie gab es von uns bereits 1995. "Das unnötige Versagen in Englisch" ist das wichtigste Werk des Instituts für schriftsprachliche Pädagogik und wird jetzt in 3. Auflage vorgelegt. Das Buch wurde weiter präzisiert, verbessert und nochmals stark erweitert. Jetzt mit Fehleranalysen, Mustergutachten und Testvorschlägen.

Obwohl Englisch die Arbeitssprache der Welt geworden ist, wurden seither die zusätzlichen Schwierigkeiten der Legastheniker mit der inkonsistenten englischen Rechtschreibung einfach ignoriert. Und das bei einer hervorragenden Forschungslage zum Schriftspracherwerb im Deutschen. Gibt es Legasthenie denn nur in Deutsch?

Fremde Sprachen zu lernen ist schwieriger, als man seither gedacht hatte, so die neuesten Ergebnisse der Hirnforschung (Hirnforschung: "Anatomie der Mühsal". Die New Yorker Forscherin Joy Hirsch durchleuchtete das Hirn und erklärt, warum es so schwer ist, eine fremde Sprache zu erlernen.
In: "Der Spiegel" 29/1997, S. 158/159).

Das gilt für jeden Menschen, wenn auch unterschiedlich, selbst für Sprachbegabte. Doch ein ganz anderes Niveau der Fremdsprachenbeherrschung wäre im zusammenwachsenden Europa eigentlich notwendig. Und da hat es sich das Fach Englisch seither auch noch geleistet, die besonders im Sprachlichen Benachteiligten, die Legastheniker, zu ignorieren. Inzwischen beginnt sich das zu ändern und die Diskussion unter den Fachleuten hat begonnen. Gab es seither nur Arbeiten, die das Thema am Rande berührten, "obwohl es in der Luft lag", so hat 1996 die Österreicherin Karin Landerl die erste umfassende empirische Studie vorgelegt, die die Rechtschreiblernprozesse deutscher Kinder im Fach Englisch direkt mit den Rechtschreibproblemen englischer Kinder in ihrer Muttersprache vergleicht. Mehr als eine Ergänzung dazu stellen die Ergebnisse dieses Buches dar. In einem zusätzlichen Ergänzungsband gehen wir auf die Situation von Legasthenikern bei Grundschulenglisch und Grundschulfranzösisch ein.

Schon kurz nach dem Erscheinen der 2. Auflage dieses Buches 1998 war das Thema 'Fremdsprachenlegasthenie Englisch' auch in der Lehrerfortbildung in Deutschland angekommen. Inzwischen, 2007/2008, nehmen die Ergebnisse dieses Buches neben der Grundlagenforschung von Prof. Dr. Karin Landerl einen breiten Raum ein auch in der grundständigen Lehrerausbildung an den erziehungswissenschaftlichen Fachbereichen der Universitäten und an den Pädagogischen Hochschulen in den drei deutschsprachigen Ländern. Noch ist die verwendete Begrifflichkeit nicht einheitlich, entsprechende Vorlesungen und Seminare titeln: Rechtschreibprobleme in Englisch, Rechtschreibschwierigkeiten in Englisch, Lese-Rechtschreibschwäche in Englisch oder auch Legasthenieprobleme im Englischunterricht und viele ähnliche Formulierungen, doch lässt sich beobachten, dass sich der Begriff "Fremdsprachenlegasthenie" beziehungsweise "Fremdsprachenlegasthenie Englisch" mehr und mehr durchsetzt, was sicher den wissenschaftlichen Austausch erleichtert und beschleunigt. 

Die Kernthesen und eine kurze Inhaltsangabe dieses innovativsten Buches zur Legasthenie beziehungsweise LRS in Englisch finden Sie über diesen Link:

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ISBN 3-00 00 2961-3, 160 S., 32,20 EUR; 33,10 EUR (A)
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Helmut Dast: Das unnötige Versagen in Englisch
Böblingen, Institut für schriftsprachliche Pädagogik,
3. Aufl. 2003

 

Bei Buchbestellungen bitte beachten: Böblingen ist der ursprüngliche  Erscheinungsort dieses Buches. Die auf den Frames dieser Seiten genannte Adresse des Instituts für schriftsprachliche Pädagogik Stuttgart ist korrekt, da dieser Internetauftritt ständig aktualisiert wird.

Lerntherapie Englisch, beziehungsweise hochqualifizierter Förderunterricht Englisch nach den Leitlinien dieses Buches findet inzwischen in zahlreichen außerschulischen Einrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. In Böblingen im LERNFORUM Böblingen.

http://www.lernforum-boeblingen.de/

 

 

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