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Das Institut für schriftsprachliche Pädagogik steht für ausgefeilte Legasthenikertherapie nach wissenschaftlichen Maßstäben und für hochqualifizierte Nachhilfe. Dies wird im LERNFORUM Böblingen fortgesetzt.

Eigentlich ist es verständlich, dass ein Schüler, der mit Rechtschreibproblemen in Deutsch belastet ist, diese auch in einer Fremdsprache hat.

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Über den Buchhandel:
ISBN 3-00-002961-3
32,20 [DE], 33,10 [AT].

Die englische Orthographie beispielsweise verwirrt [fast] alles, was zur Unterstützung der deutschen Rechtschreibung mühsam erarbeitet wurde.

(Ina-Maria Lienhart in einer Schrift des Kultusministeriums Ba-Wü zur LRS-Problematik.) Wir sehen das genauso, zeigen auf, wo sich die Fachdidaktik einige Versäumnisse anrechnen lassen muss und machen gezielte Unterrichtsvorschläge.

Es ist eigentlich verwunderlich: Obwohl Legasthenie eine Lernstörung auf der Ebene der geschriebenen Sprache ist, spielt die Linguistik (die universitäre Sprachwissenschaft) erst seit Mitte der achtziger Jahre eine stärkere Rolle im Feld der Bezugswissenschaften. Dieser hier skizzierte Ansatz ist auch Grundlage der lerntherapeutischen Arbeit aller PsychologInnen, LehrerInnen und DiplompädagogInnen im Fach Deutsch im LERNFORUM Böblingen nachdem ich dort ab 2. Januar 2007 die pädagogische Gesamtleitung übernommen habe. (Zum 1. August 2007 habe ich das LERNFORUM Böblingen schließlich käuflich erworben. Es firmiert seit diesem Zeitpunkt unter LERNFORUM Böblingen Helmut Dast.)

Seit dieser Zeit existieren nun auch Therapieprogramme, die breiter einsetzbar sind und die, bei der Durchführung durch erfahrene, darin vorgebildete Lehrer oder Lerntherapeuten, Erfolge früher eintreten lassen. Erst recht bei von Legasthenie nur leicht betroffenen Schülern, von denen das ISP Sindelfingen/Böblingen in den 20 Jahren seines Bestehens etwa 1900 betreut hat. Das ISP wurde von dem Legastheniker-Therapeuten und Realschullehrer Helmut Dast und der Gymnasiallehrerin und Sprachtherapeutin Christiane Müller gegründet. Es hat sich dieser neueren Forschungsrichtung angeschlossen um auf dieser Grundlage das "Zeichenanalytische Rechtschreibsystem" zu entwickeln, das von Anfang an anwendbar gemachte Ergebnisse der Sprachwissenschaft mit dem Gedanken des "Entdeckenden Lernens" verbunden hat.

Viele pädagogisch-psychologische Zusatzmaßnahmen, die ansonsten für einen erfolgversprechenden Förderunterricht unabdingbar sind, so die Ergebnisse einer im März 1988 abgeschlossenen Untersuchung des "Landesinstituts für Erziehung und Unterricht" in Stuttgart, konnten nun durch den ISP-Ansatz mit in den "forschenden" Umgang der Schüler mit der Schriftsprache hereingenommen werden.

Um ein Beispiel zu geben: Neben vielen anderen Arbeitsformen leiten wir die Schüler auch an, die Gesetzmäßigkeiten der Rechtschreibung quasi noch einmal in ganz kleinen Schritten selbst zu entdecken, diese Gesetzmäßigkeiten auf die vielfältigste Weise mit Symbolen und Farben kenntlich zu machen und so diese gefundenen "Schriftsprachmuster" – auf ihre kindgemäße Art – selber zu dokumentieren. "Sprachforscher" zu spielen, macht den Kindern nicht nur sichtlich Spaß, es reduziert die Belastung des Gedächtnisses bei ihnen auch erheblich. Denn was die Kinder selber entdecken, behalten sie viel leichter.

Vom Institut für schriftsprachliche Pädagogik entwickelte Unterrichtsspiele zu jedem Thema vervollständigen zusätzlich die Therapie. Auch diese Unterrichtsspiele stehen dem LERNRORUM Bölingen zur Verfügung.
Beratungstelefon an Schultagen: (vor allem für vertiefende Fragen) 0711 - 73 43 98. Gerne auch nach 19.00 Uhr. Sie erreichen über dieses Telefon Helmut Dast, den neuen Leiter und Eigner des LERNFORUMs Böblingen.

http://www.lernforum-boeblingen.de/

1 Therapieprogramme für Lernschwächen in Englisch gab es seither deutschlandweit schlicht überhaupt nicht. Über den ISP-Ansatz in Englisch informiert Sie die Seite
"Das Buch des ISP".

Anmerkung: Das "Zeichenanalytische Rechtschreibsystem" des ISP ist inzwischen mehrfach überarbeitet worden und genügt so auch den neuesten wissenschaftlichen Ansprüchen. Noch mehr über die Leistungen des Instituts für schriftsprachliche Pädagogik erfahren Sie, wenn sie auf unserer Menuleiste den Punkt 'Presse' anklicken. Wir haben in unserer Auswahl die lokale Presse innerhalb unseres Einzugsgebiets hervorgehoben und davon auch nur die Artikel ins Netz gestellt, die neue, zusätzliche Aspekte ansprechen. Durch die starke Stellung des Instituts für schriftsprachliche Pädagogik im Raum Böblingen, Sindelfingen, Herrenberg, Tübingen und Calw hatte ich Gelegenheit, in einer ganzen Reihe von Interviews bildungspolitische Fragen zu erörtern, die hoffentlich auch zu Anstößen werden. Ich danke insbesonders dem Verleger und der gesamten Redaktion der Kreiszeitung Böblinger Bote, aber natürlich auch der Sindelfinger Zeitung, -um mal die 2 zu nennen, die direkt in unserer Nähe sind- dass sie mir stets ein freies Wort erlaubt haben und nie eine einzige, vielleicht etwas recht scharfe kritische Anmerkung mir abgehandelt oder durch  "versehentliches", geschicktes Umformulieren -nach der Autorisierung- im Sinne der "Interessen, denen zu dienen ist", abgefälscht hatten. Ich möchte das auch deshalb so betonen, weil unerschrockene, radikaldemokratische Berichterstattung ansonsten in der deutschen Lokalpresse keineswegs selbstverständlich ist. (Wir sind ja nicht in der Schweiz.) 

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